Notizen zu Shiva 1

  • Shivas Tanz: Shiva als Herr des Tanzes (natarája). Mit seiner Trommel erzeugt er Raum und Zeit und somit das gesamte Universum. Sein Feuer ist zweigestaltig als Feuer der Manifestation und Feuer der Auflösung. Urgrund: Schwingung (spanda) als Manifestation der Kundalini-Energie.
  • Kundalini: Schlangenkraft, Urkraft, Schöpfungskraft
  • kha: die ätherische Leere im Herzchakra. Ist identisch mit spanda.
  • sobald sich Shiva von seiner eigenen Energie entfernt, wirft das Schöpfungswellen auf (Dualität). Schöpfung entsteht durch Bewegung / Schwingung: aus sich heraus, in sich zurück
  • die Vereinigung von Shiva und Shakti (rhada) ist yámala, die Quelle aller Kraft
  • Schöpfung durch Glückseligkeit, Wonne, Gewahrwerdung
  • lila: göttliches Spiel. Was für Menschen bitterer Ernst ist, ist für Götter ein Spiel?
  • Shiva = Mahayogi (Meister des Yoga). Yoga kann Kundalini erwecken. Aufsteigende Kundalinikraft = in der Mitte seines Seins ankommen (Kraft, Kreativität, Frieden)
  • AUM / OM: Urklang, Urschwingung, Schöpferwort

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