Shiva und Tod

Auf der Arbeit hatten wir in den letzten Tagen Kürbisse ausgehöhlt und Gesichter hineingeschnitten und meine Chefin hat den Laden und das Café dekoriert. Ich habe geholfen, Girlanden aufzuhängen. Heute hat jedes Kind eine Überraschung bekommen, zum Beispiel etwas Süßes oder es durfte sich etwas aussuchen. Ein Kind wollte einen Salat haben 🙂 Ein paar Kinder kamen verkleidet. Es gibt heute überall Parties, aber John und ich gehen auf keine. Wir bleiben zuhause und wenn Kinder klingeln, verteilen wir Süßigkeiten. Schade, dass es das in meiner Kindheit noch nicht gab 🙂

Solvey hat mich auf den Gedanken gebracht, dass ich mich mit Lord Shiva als Totengott beschäftigen könnte, aber ich fühle mich nicht wohl damit. Ich weiß nicht, ob ich Angst davor habe, dass ich einmal sterben werde. Eigentlich denke ich, dass das auch nur etwas Technisches ist, weil alles, was entsteht, auch wieder stirbt. Aber ich ekele mich vor manchen Sachen, die mit dem Tod verbunden sind. Ich finde, das Verwesung eklig riecht und ich reagiere mit Übelkeit auf Fäulnisgeruch. Verwesung ist auch dreckig (Schimmel, Bakterien, Zersetzungsflüssigkeiten, Fäulnisgase) und ich habe ein Problem mit Dreck und Schmutz. In Indien gibt es Yogis, die sich mit der Asche von verbrannten Leichen einreiben, weil sie damit zeigen wollen, dass sie der Welt entsagt haben und sich Lord Shiva hingeben. Ich finde den Gedanken unaussprechlich ekelhaft.

Ich kann auch nicht objektivieren. Wenn ich denke, dass mein Körper einmal zersetzt wird, dann denke ich automatisch daran, wie ich mich dabei fühlen würde, obwohl ich weiß, dass ich dann ja nichts mehr fühle. Ich kann mir das nicht vorstellen. Ich habe Angst davor, dass es wehtut oder dass ich es mitkriege, obwohl ich tot bin. Das ist es auch, was ich am Herbst nicht mag, der Geruch von Fäulnis im Wald. Ich habe mich früher immer dreckig gefühlt wegen meinem Vater und mich lange geduscht und geschrubbt, damit ich sauber werde, aber ich dachte, man sieht es trotzdem oder kann es riechen. Am schlimmsten war es, wenn er verschwitzt war. Mir wird heute manchmal schlecht, wenn Menschen nach Schweiß riechen, das halte ich nicht aus.

Ich backe heute Nachmittag einen Kuchen nach einem Rezept von Johns Mutter und dann will ich Lord Shiva etwas davon geben. Ich glaube, er findet Süßigkeiten gut, aber es ist nur ein Gefühl, für das ich keine Beweise habe. Ich hätte Johns Eltern gerne kennengelernt. Es fühlt sich gut an, heute etwas zu machen, das von ihnen stammt.

Ich habe manchmal das Gefühl, dass es schwer für mich ist, meine Themenbereiche voneinander zu trennen. Lord Shiva sorgt dafür, dass ich mich mit dem, was passiert ist, auf andere Art auseinandersetzen muss als früher.

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Visits On The Other Side

It is familiar to me that people “journey” to the other side to contact Gods and to ask for answers, as my friends W, S and C use to do so and tell me about it. It is the term “journey” that I don’t get a grip on, probably because I am not able to enjoy unplanned trips as I am bound to structure and form. S suggested I might rather call it a visit on the other side which implies that I don’t have to stay there for long and that I don’t need to prepare myself as much as for a journey. I wonder why I always fiddle about single terms and words instead of focussing on the actual subject!

I have already written about my ways of getting into contact with Lord Shiva. They are pujas, dreams and keeping an open mind for accidental thoughts or words or so that plop up in my mind or others tell me. But I thought it may perhaps be a safer, more direct way to contact Lord Shiva on such a “visit” on the other side. Nice idea, really, but I wouldn’t be myself if I wouldn’t try to break it all down into something which can be achieved by following technical instructions. So I ask W and S for help, but first of all they said one thing I really fear: there are no rules. Ugh!

You may or may not use certain kinds of music. You may or may not want to burn incense. You may or may not want to try it during different times of day or night. You may or may not lie still or move or dance or shake yourself. You may or may not need those visits at all.

That sounds quite discouraging to me as I sense too many possibilities to make mistakes. Might be I lack in trust again, but how do you know what is correct when there are no rules to follow? I fear Lord Shiva might think I’m a jerk if I can’t do it right. Or could it be that’s one lesson I have to learn? To just have trust and try it out?

Ablenkung

Ich habe von John die Aufgabe bekommen, jeden Tag eine halbe Stunde lang Pornos zu schauen. Ich benutze dafür das Internet. Ich mag Bilder lieber als Filme, weil Bilder immer noch einen gewissen Spielraum für die eigene Interpretation / Fantasie lassen und Filme eigentlich nicht. Die Aufgabe zielt darauf, dass ich erregt werde, aber weiterhin im Birdlock bin, aber ich habe gemerkt, dass die Aufgabe für mich noch aus einem anderen Grund schwierig ist. Ich bin nämlich sehr ablenkbar. Und weil ich auch neugierig bin, kommt es oft vor, dass ich hier und da klicke und dann auf einmal ganz woanders bin, auch vom Thema her. Dadurch erfülle ich meine Aufgabe nicht richtig. Das Internet ist für mich sehr verlockend. Es ist so groß und interessant und es gibt soviel zu sehen, das mir gefällt. Die Community der Comiczeichner finde ich cool, aber ich weiß, dass ich sehr viel Zeit damit verbringen würde, mich mit anderen auszutauschen, und dann würde mein echtes Leben darunter leiden. So war es schon einmal, ungefähr vor 8 Jahren. Ich denke, ich war internetsüchtig. Es ist alles eher lose, man verpflichtet sich nicht, und dadurch flattert der Geist dann auch sehr von Thema zu Thema. Die visuellen und auditiven Reize überfordern mich manchmal, dann dissoziiere ich und merke, wie ich wieder die enge Verbindung zu meinem Körper verliere. Chats funktionieren ähnlich, sie suggerieren Nähe, wo keine ist.

Man bekommt dann auch das Gefühl, dass man immer über alles informiert sein muss, was ja von vorneherein nicht geht, aber dann meldet man sich zu Newslettern an oder bei Social Networks und braucht dann vielleicht noch ein Smartphone, damit man immer up to date ist. Das überfordert mich. Ich schaffe das nicht, jedenfalls nicht ohne einen Teil von meinem echten Leben zu verlieren. Ich schaffe es auch nicht, in einem gesunden Maß fern zu sehen. Ich neige dann dazu, zu versuchen, alles gleichzeitig zu sehen und zu verstehen, was gar nicht geht. Und das frustriert mich dann, weswegen ich beim Fernsehen nicht entspannen kann. Es ist ein Teufelskreis, den ich nur durchbrechen kann, wenn ich nicht erst damit anfange. Meistens ist es so, dass John und ich gemeinsam fernsehen. Wir schalten nicht um, sondern schauen eine Sendung und dann macht er den Apparat aus. Durch John habe ich wieder mehr zum Lesen gefunden. Eigentlich ist es auch gemütlicher, wenn man zusammensitzt, liest und Tee trinkt, als wenn der Fernseher plärrt. Ich glaube, das hängt mit meiner Behinderung zusammen.

Ich habe jetzt die ersten Kommentare auf meinem Blog bekommen. Im ersten Moment hat es mich erschreckt, weil ich dachte, es gibt ja wirklich Leute, die das alles hier lesen. Bis dahin war es einfach so geschrieben, jetzt überlege ich schon, ob es andere interessiert. Ich habe noch immer den Zettel an meinem Platz hängen, den ich mir ganz am Anfang vom Bloggen gemacht habe: achte auf deine Privatsphäre! Es war mein Bruder, der mich daran erinnert hat. Für ihn ist es schlecht, dass ich hier so offen schreibe, aber ich finde das wichtig für mich. Ich muss mich erinnern.

Es ist so, dass ich denke, ich sollte mich für Kommentare revanchieren, indem ich auch welche schreibe und viele andere Blogs besuche. Man sagt auch, dass man mehr Leser kriegt, wenn man woanders etwas schreibt. Aber es ist einfach so, dass ich das nicht schaffe. Ich habe Angst, dass ich mich dann wieder verliere und dass mein Tagesablauf auf der Bahn gerät. Ich habe ja nicht nur die Arbeit im Laden, ich muss auch meine Aufgaben zuhause machen und einkaufen und alles, und für Lord Shiva möchte ich jeden Tag eine Puja machen. Ich lese jetzt schon andere Blogs, auch von anderen Schwulen und BDSM-Anhängern, aber ich schaffe nicht mehr. Ich will niemanden damit verletzen. John sagt, keep focussed and behave yourself. Ich versuche das, aber mir ist auch bewusst, dass es echte Menschen sind, mit denen ich zu tun habe und die Gefühle haben, die ich nicht verletzen möchte.

Perfectly Ruined

“Are you kidding, boy? Is that precum dripping on my floor?”

It was that question that sealed my fate yesterday. I was kneeling on the kitchen floor (why is it always that kitchen floor? I assure you, we do have others floors, too 🙂 ) all naked with John sitting on a chair right in front of me and fully dressed in a grey suit with black, shiny leather shoes. Every now and then he grazed my locked up cock with his foot very gently but apart from that did nothing except reading the newspaper. Then it happened that I lost some poor drops of precum which were merely to be seen on the floor. But sure John saw them and placed his question.

I think in every game a sadist and a masochist play, there’s a point that’s meant to be the question if or if not there will be more. You can decide whether you engage in it or not. And sure I did. Yesterday it’s been 51 days without climaxing and hell, I was so horny! But in BDSM as we like it, we do not rush. We like it if set and setting are perfect and if pain and pleasure are extended to the ultimate. So John told me to go upstairs and position myself on a wooden bench we use for caning, but he took his time to follow. I believe it’s one of the most stunning and exciting moments to know what awaits you but to keep patient until it happens because your mind is running wild and your body aches for that pain and pleasure. But again, no rush. I like it so much if John enters the room, carefully takes off his jacket, tucks up the sleeves and then ponders aloud on the question if he shall use a paddle or a leather strap or perhaps the cane? A part of me always thinks he should use them all one after another, but of course I remain silent as I have not been asked for my opinion.

No hurry, still. My Master took his time again to set the first strike. It’s always a relief to feel the first slap. It prepares your skin for more and actually calms down the flattering mind as it is really happening, finally. I do not count the strikes if I am not told to do so, which lets me drift. Slaps with a strap are not as painful as slaps with paddles and being caned is in fact the most painful way of receiving a punishment because the cane is very thin and extremely flexible. Caning can cause severe injuries but well, I sort of like it when I can’t sit on my buttocks for several days afterwards. It feels like my Master left his lovemarks on me and I really adore it.

Unneccessary to say that I lost even more precum during the caning and at least John made me beg him to take off the Birdlock and please touch me. And he did! I was to sit at his feet and he gently started unlocking me, of course with no rush at all. It’s a distinctive pleasure to watch him opening the lock and taking off the device. It increases the horniness because I dream about what might happen next. Perhaps I’d be allowed to cum? I had loved to, but John took a look at his watch und instructed me: I’d have 3 minutes to touch myself. Cumming within these 3 minutes would result in 6 weeks of being locked without even being touched. After the 3 minutes were over, I had 5 seconds to climax. If I didn’t manage to do so, this would be a pity but at least my own problem as I then would be locked up again. I really tried my best but masturbating while time is ticking out is actually none of my abilities. After about one and a half minute I would have been able to cum, but stopped, then began again. It needed only a few seconds to bring me on the edge again, so I paused again. Started, paused, started, and then failed to cum as time was over and John counted down the 5 seconds. He regretful shook his head and clicked with his tongue. “You couldn’t do it, honey”. Obviously not.

But John saw that I was on the verge of tears and he knew how desperate I was. It was the first real chance to climax I had been given for 51 days. He very kindly decided that at least I should be allowed to have a ruined orgasm to release pressure a bit. He watched me touching myself until I was egding again and then ruined the orgasm with some well placed not too hard strikes on my balls. I was a perfect ruined orgasm with cum flowing not squirting. Beautiful but nevertheless sad in some way. John held my cock very tenderly until it was soft again, then locked me up. I was sad and happy as well when I crawled up inside his arms later. It’s weird, but within this discomfort I find real pleasure. Today I am a bit more centered than I was the last days.

In agreement with John I will write about our games more often, but again I feel like I have to state that my blog is for adults only!

Halloween

John und ich haben eine Reportage über Halloween geschaut. In England wird es anders gefeiert als in Deutschland. An Halloween gehen die Toten unter den Lebenden um und die Ahnen kommen einen besuchen. Jetzt gibt es auch in den Supermärkten und bei Blumenläden Grabgestecke zu kaufen, die man auf den Friedhof bringt, um zu zeigen, dass man die Toten nicht vergessen hat und dass man sie noch liebhat. John hat mir von seiner Kindheit erzählt, als er noch in England gewohnt hat. Ich bin davon traurig geworden.

Mein Vater ist tot, aber ich will nicht, dass er mich besuchen kommt. Es reicht, dass ich von ihm träume und dass er mich kaputtgemacht hat. Noch mehr Aufmerksamkeit brauche ich nicht von ihm. Ich habe keine Vorfahren, denen ich ein Grabgesteck kaufe, weil ich sie liebhabe oder weil ich sie vermisse. Nur denke ich oft, dass es schön wäre, eine echte Familie zu haben, mit Eltern und anderen Verwandten, wo man sich liebt und besuchen kommt und wo die Menschen sich gegenseitig zuhören und respektieren. Ich will mich nicht beklagen, aber manchmal fühlt es sich wie eine Sehnsucht an, die nie erfüllt werden wird.

Gerade als ich Sehnsucht getippt habe, habe ich mich vertippt und “Sehnsuche” geschrieben. Mir gefällt das Wort. Sehnsucht, die einen zum Suchen veranlasst. Weil ich nämlich eigentlich auch darauf hinauswollte, dass der Missbrauch eine konstante Suche nach einem Ort im übertragenen Sinn geführt hat, an dem ich zuhause bin. Eine Ärztin hat zu mir gesagt, es gäbe diesen Ort nicht in der Welt, sondern nur in mir, und wenn ich in mir zuhause bin, dann sei alles gut. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Das Ich sucht doch immer das Du. Ich fühle mich erst komplett, seit ich mit John zusammen bin. Oder kompletter, denn eigentlich sehne ich mich immer noch nach einer großen Familie. Ich frage mich immer, wie ich heute wäre, wenn es nicht passiert wäre. Es ist eigentlich eine sinnlose Frage, die mich nur traurig macht, aber ich stelle sie mir trotzdem. Vielleicht wäre ich auch anders, wenn ich eine Mutter gehabt hätte.

Manchmal werde ich neidisch und zornig, wenn ich sehe, wie Kinder von ihren Eltern behandelt werden. Wenn die Eltern sie auf den Arm nehmen und so mit ihnen reden, dass die Kinder sich nicht herabgesetzt fühlen, oder wenn sie ihren Kindern wirklich zuhören oder ihnen bloß über den Kopf streichen. Das kann ich das schwarze Loch in mir fühlen und ich vergesse, ob ich mich irgendwo zuhause fühle. Ich muss dann einfach wegrennen und etwas machen, damit ich das nicht mehr spüre.

Puja mit Fallobst

Heute Morgen bin ich früh aufgestanden und zu einer Obstwiese geradelt. Ich habe einen Korb Fallobst gesammelt, das unbeschädigt ist. Die Äpfel kann man im Keller einige Wochen lagern, es darf nur nicht zu warm sein, am besten ist eine Kühlschranktemperatur von 4°C. Ich habe schon davon geschrieben, dass ich es nicht ertragen kann, wenn Nahrungsmittel weggeworfen werden, und ich schaue, dass ich immer möglichst viel sammle oder vorm Müll rette, wie auf der Arbeit. Ich war diesen Herbst auch schon Pilze und Nüsse sammeln. Ich glaube nicht, dass John das richtig versteht, aber er akzeptiert, dass ich das mache. Es geht nicht so sehr um das Geld, sondern nur um das Gefühl von brennendem Hunger, an das ich mich noch zu gut erinnern kann.

Ich habe ein Bild von Lord Shiva auf einen Spaltholzstapel gestellt und Puja gemacht. Es war sehr schön, weil es ruhig war und die Sonne schien. Ich habe ihm einen gefundenen Apfel gegeben. Erst auf dem Nachhauseweg habe ich mich gefragt, ob man Gott etwas opfern darf, das man nicht bezahlt und auch nicht selber angebaut hat, weil Er es sich ja auch einfach so nehmen könnte. Eigentlich könnte Er sich überhaupt alles selber nehmen, ohne dass ein Mensch es ihm darbringt, denke ich. Aber wenn man als Mensch etwas opfert, dann zeigt man damit, dass man an Gott denkt und ihm Aufmerksamkeit schenkt und dass Er einem wichtig ist.

Wenn ich draußen Puja mache, benutze ich nicht gern echtes Feuer. Ich habe immer Angst, dass ich damit einen Brand auslösen könnte, auch mit Kerzen in Teelichtgläsern. Im Wald darf man auch kein Feuer machen und die Leute, die die Obstwiesen bewirtschaften, sehen das auch nicht gerne. Ich habe mich gefragt, ob ich nicht ein fake-Feuer benutzen kann, zum Beispiel ein Bild von Feuer auf dem Handy. Vielleicht fände Lord Shiva das aber auch idiotisch, weil Er sich fragen würde, wieso ich mit dem Handy vor ihm stehe, weil man ja eigentlich echtes Feuer benutzt. Vielleicht könnte ich einfach ein Anreißfeuerzeug benutzen, wo das Feuer direkt ausgeht, wenn man es loslässt.

 

Don’t spill!

While preparing breakfast today, I was a bit mixed up with my thoughts wandering. I spilled some coffee onto the floor which in a normal household wouldn’t be such a matter as it is in ours. I mopped it up, we had breakfast and I did the dishes. All at normal level so far. When I saw John pouring coffee into two more cups until the edge and placing spoons beside them on the saucers, I knew I was going to pay for my inattention. And I was right.

He made me stand straight with arms spread, palms facing upward, and placed the cups into my hands. I was told not to spill any coffee and then left for some minutes. Although I’m quite strong, I felt my arms start to shake slightly, but all was well comfortable and enjoyable until John showed up with a wooden spoon I usually use for cooking. I was given some severe strikes and no matter how hard I tried not to spill, I couldn’t make it. At least I ended up on my knees cleaning the floor with my tongue while John was having a neat ride. Wow, I am totally thrilled by that living-together-thing 🙂