In der Wanne

Gestern war John schon zuhause, als ich vom Yogaunterricht kam. Wir haben zusammen gekocht und gegessen und John sagte, er muss etwas vorbereiten, während ich den Abwasch mache. Wenn er sowas sagt, fällt es mir sehr schwer, mich zu konzentrieren, weil ich weiß, dass er sich Mühe gibt, damit das Set richtig gut wird. Als ich später nach oben kam, habe ich direkt den Badeschaum gerochen, und dachte, dass es ein entspannter Kuschelabend wird. Aber ich lag falsch, denn John hatte Kabelbinder und einen Stück Schlauch auf die Anrichte gelegt. Normalerweise schlägt das Herz eines Subs höher, wenn er Flogger oder Klammern sieht, aber bei John habe ich gelernt, dass ganz alltägliche Gegenstände viel effizienter wehtun können🙂 Er sagte, ich soll mich ausziehen und in die Wanne gehen. Ich wusste sofort, dass er nicht mitbaden wird, aber ich habe ihn trotzdem gefragt. “No, honey, this is just for you. I thought we should draw your attention back in line.” Damit bezog er sich auf unser Gespräch über Gott.

Ich mag es, nackt zu sein, wenn John vollständig bekleidet ist. Als ich im Wasser war, hat er mich ein bisschen gewaschen und mich dann tiefer geschoben, damit meine Haare nass werden. Eigentlich wasche ich meine Haare nicht in der Wanne, weil dann der Schaum nicht ganz rauskommt und sie schneller nachfetten, aber ich gab keine Widerworte. Er streichelte meinen Kopf und drückte mich plötzlich unter Wasser. Ich habe mich nicht verschluckt, weil ich das erwartet hatte, aber es kickt einfach, wenn ich weiß, dass ich nicht gefragt werde, was ich gerne hätte. Er ließ mich mich beruhigen, dann hat er mich gebeten, die Hände hinter dem Rücken aneinanderzulegen und die Gelenke dann mit einem Kabelbinder fixiert. Nicht so komfortabel zum Liegen in der Wanne, aber wenn die Hände hinter dem Rücken sind, kann man sich schlechter oder gar nicht wehren🙂 “I don’t have to tie your feet, do I?” Ich trete nicht um mich, er musste es nicht tun, aber ich finde es gut, wenn ich mich nicht bewegen kann, und ich bat ihn, es doch zu machen.

Dipping ist eine Form von Atemkontrolle. Ich mag es, wenn John meinen Atem reduziert und kontrolliert, aber es braucht viel Vertrauen dafür. Er hat extra ein Schaumbad in das Wasser gemacht, weil er weiß, dass es mir in den Augen brennt und ich nicht versuche, sie aufzumachen. Ich bin unter Wasser blind, bewegungslos, ich kann nicht richtig hören und alle Reize werden reduziert. Ich bin ausgeliefert. John hat langsam die Zeit unter Wasser gesteigert. Er kann mich sehr schnell außer Atem bringen, wenn er mich nur kurz atmen lässt, bevor er mich wieder untertaucht. Als ich schon sehr angestrengt war, hat er mir das Ende vom Schlauch in den Mund gesteckt und mich wieder unter Wasser gedrückt. Ich konnte seine Stimme hören. “Breathe slowly and stay under water”. Ich habe gehört, dass er aus dem Bad ging, dann war ich alleine. Bei solchen Spielen verändert sich die Zeit, sie läuft langsamer. Ich versuche dann, etwas zu hören oder an etwas zu denken, das mich durch diese Situation bringt, aber wenn John entscheidet, dass er die Zeit verlängert, die ich ausharren muss, ist es sehr herausfordernd. Manchmal bekomme ich Gedanken, die mich ängstlich oder panisch machen, zum Beispiel was wäre, wenn etwas passiert und ich nicht aus eigener Kraft aus dem Wasser komme wegen der Fixierung. Aber John kam irgendwann zurück und ich spürte, dass er den Birdlock aufschließt. Ich war bis dahin nicht so erregt gewesen und ich fand es unter Wasser viel zu warm, aber er fing an, mich zu streicheln. Und dann kam auf einmal keine Luft mehr bei mir an. Stimulation und Atemnot finde ich zusammen geil und es dauerte auch nicht lange, bis ich hart wurde. Zwischendurch ließ John mich atmen, dann wieder nicht, und er machte weiter, mich zu stimulieren.

Ich kann hinterher nicht nachvollziehen, wie lange es gedauert hat, aber wie immer war John nicht in Eile. Irgendwann wurde das Wasser erst kühl und dann fand ich es kalt, weil ich so angestrengt war, dann ließ er mich aus der Wanne. Ich sollte mich abtrocknen und die Haare föhnen und dann zu ihm kommen. He stimulated me until he had me edging several times and then beautifully ruined my orgasm. Ich glaube, auf Deutsch kann ich es nicht so schreiben, wie ich es schreiben will. Er hat mit stimuliert, bis ich mehrmals kurz davor war, und dann ruinierte er meinen Orgasmus in perfekter Weise. Er hielt mich fest, bis ich wieder in den Birdlock passte, und dann durfte ich ihm einen Blowjob geben. Am Ende fragte er mich, ob er jetzt wieder meine volle Aufmerksam hätte und ich sagte, er hatte sie die ganze Zeit.

Sir, really, it is so hard for me to write all this down in German. I’m afraid I made a technical description out of this wonderful evening. Forgive me for performing so lousy.

http://www.xtube.com/watch.php?v=0PLGe-C774- (the most awesome clip EVER and I think it catches exactly what this game is about)

http://www.xtube.com/watch.php?v=27Mwc-J757- (some girls know how to do it, too)

2 thoughts on “In der Wanne

  1. Alexis Solvey Viorsdottir says:

    faszinierend wie kreativ Menschen sind😀 (bezogen auf das erste Video)😀

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