Wet Dreams

John, Leo und ich haben uns darauf geeinigt, dass Leo uns zu Weihnachten besucht. Er sagte, es sind nur ein paar Stunden, wo John und ich meine Familie besuchen, und es wäre schade, wenn wir uns die ganzen Tage nicht sehen würden, weil es mir unangenehm ist, weil er nicht mit uns kommen kann. Ich bin froh darüber, dass er es so sieht. Wir freuen uns auf seinen Besuch.

Im Moment sind wir alle etwas mehr gestresst als sonst. Im Laden geben viele Leute ihre Bestellungen für Weihnachten auf und im Café haben wir jede Woche zwei oder drei Weihnachtsfeiern. Meine Chefin hat mich gefragt, ob ich bis Weihnachten etwas mehr arbeiten kann, und ich mache das. Eigentlich ist es immer vor den Feiertagen so, dass ich öfter arbeiten muss. John hat gerade auch sehr viel Stress in der Arbeit. Die Leute sind gereizter als sonst und es passieren mehr Fehler, weil sie mit den Gedanken woanders sind. Nächste Woche sind seine Weihnachtsfeiern und er muss zu beiden hingehen und mit den Leuten reden. Wir haben darüber geredet, ob er will, dass ich ihn begleite, aber er sagt, seine Mitarbeiter bringen auch keine Partner mit, darum bleibe ich zu Hause. John sagt, eigentlich hat überhaupt niemand Lust, auf einer Weihnachtsfeier etwas über die Firma zu hören und was für das nächste Jahr geplant ist, weil sie lieber das Büffet plündern wollen🙂 Vielleicht gehen S, C, W und M an einem Abend ins Kino oder etwas trinken.

Seit ein paar Wochen wollte ich über etwas schreiben, das mir aber immer so schwierig vorkam, dass ich es doch gelassen habe. W hat mir geholfen, viele Situationen in der Zeit bei meinem Vater zu verändern. Die Situationen ändern sich natürlich nicht mehr, aber man kann sie für einen selbst verändern. Ich habe mich dabei an eine Nacht erinnert, die ich schon vergessen hatte. Ich weiß nicht genau, wie alt ich da war, aber ich glaube, vielleicht 11 oder 12. Ich bin aufgewacht, weil ich einen sexuellen Traum hatte. Ich war durcheinander, weil ich nicht wusste, was das heißt, aber heute weiß ich, dass es mein erster feuchter Traum war und ich erregt war. Mein Vater hat damals mit Hohn reagiert und gesagt, dass es heißt, dass es mir gefällt, wenn er die Sachen macht. Ich weiß, dass es vielleicht dumm klingt, aber ich habe mich bis jetzt immer geschämt, wenn ich abgespritzt habe. Nicht so schlimm wie damals, aber ich mochte es lieber, anderen dabei zuzusehen. Es war für mich etwas dreckiges, das zeigt, dass ich geil bin, obwohl ich lieber “brav” sein sollte (hands above the blankets). Ich habe John davon erzählt und er hat etwas sehr schönes gemacht. Es ist schwer zu erklären. Ich lag abends im Bett und habe gelesen, als er noch im Bad war. Als er fertig war, ist er zu mir gekommen und hat mich in den Arm genommen und gestreichelt. Es hat mich erregt. Er blieb auf der Pyjamahose und als ich mich dem Orgasmus näherte, hat er mit mir geflüstert, als wäre er

I’m sorry, I can’t write about it in German. Feels wrong. When I felt the orgasm approaching, he whispered to me as if he were my father, which quietened and aroused me at the same time. He said “don’t be ashamed, just let it cum, it’s all natural, it’s ok”. It was very loving but nevertheless very intense for both body and mind. When I had cum, Love kept stroking and whispering “good boy, it’s ok, well done”. He did not allow me to clean myself but made me sleep in my “wet dream pants”, holding me tight just like a father. It was very intense! Since that evening he has repeated this treatment several times, for example while we were sitting in the livingroom. There’s a big difference in the way a lover and a Dad would to that. Love said “you need to get used to that, cumming is no offence”. Yeah, I should know by now. It’s hard giving in to that situation as it puts myself back into the time long gone. I really try to feel like the young boy again and I can’t prevent myself from wishing it had always been John. Perhaps it is gross to think things like that, but if it was my fate to be used at very young age, then I’d have loved to be taken by him, not by my father. Perhaps even my affection to be prevented from cumming by wearing the Birdlock is only part of that genuine shame. But again I feel ashamed as I seem to like fantasies about being the young boy again and getting seduced by my Dad, incorporated by John. It turns me on but it makes me feel guilty as well.

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